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La Halle aux Roses in Orbe

Das rosige Leben

Die Tätigkeit der Halle aux Roses begann freiwillig am Vorabend des Valentinstages im Februar 2013 in Orbe und ermöglicht Filipe Chiquita heute, das Leben rosig zu sehen.

Nach seiner Lehre als Mechaniker bei der Werkstatt Garage Dynamique in Yverdon-les-Bains, schließt Filipe seine Ausbildung mit einer zweijährigen Lehre als Autoverkäufer bei AMAG in Lausanne ab. Im Jahr 2005 erhält er eine Anstellung als Verkäufer in der alten Halle aux Roses in Bussigny. Nach einem Jahr bietet ihm der Chef die Nachfolge an. „Ich war 18 Jahre alt und wollte eher „ raus“ als „arbeiten““, so Filipe.

Es folgt ein achtjähriges Berufsleben bei Sunrise, bevor Filipe dann die Arbeitslosigkeit kennenlernt. Im Jahr 2013 nutzt der junge Mann auf der Suche nach einer neuen Herausforderung die Gelegenheit, seine alte Tätigkeit wieder aufzunehmen, die er vor einigen Jahren kennengelernt hatte. Er erinnerte sich nämlich an die glücklichen Momente, die er während des Rosenverkaufs erlebt hatte. „Ich hatte immer große Freude an diesem Produkt, das die Menschen das ganze Jahr erwerben“, meint der junge Mann, der seiner Heimatgemeinde treu geblieben ist.

Und die Formel geht auf. Nach einem Jahr Zusammenarbeit mit seinem Vater José Alberto in der Streetbox von Orbe, nimmt seine neue Tätigkeit, mit der Verteilung von Werbung unter den Einwohnern der Stadt, am 1. Februar 2013 ihren Anfang. Nun geht es darum, sich auf den 14. Februar, den Valentinstag, vorzubereiten. „Es war ein großer Erfolg, mit sehr viel Publikum“, lächelt Filipe, der an diesem Tag die Früchte seiner Arbeit erntet.

Die Halle aux Roses bietet Rosen aus Ecuador an, die an ihren dicken Knospen, ihren starken Stängeln und ihrem intensiven Farbton erkennbar sind. Der Laden verfügt über eine unvergleichbare Auswahl; all‘ diese Rosen kennzeichnen sich durch eine lange Lebensdauer in der Vase und den beneidenswerten Ruf, die schönsten Rosen der Welt zu sein, aus.

Aus Ecuador auf die schweizerischen Märkte

Die von der Halle ausgewählten Rosen gelten nicht nur als die schönsten Rosen der Welt, sondern besitzen auch objektive Eigenschaften hinsichtlich ihres Farbtons, der Größe ihrer Knospen, der Lebensdauer in der Vase, des angenehmen Geruchs und ihrer Originalität. Diese Vorteile erlangen sie dank der sehr besonderen Klimaverhältnisse in Ecuador. „Durch eine konstante Beleuchtung und die Deckenbeleuchtung genießen die Rosen eine Belichtung von 12 Stunden pro Tag“, berichtet Filipe Chiquita, der zweimal pro Woche an den Flughafen von Genf fährt, um die Rosen entgegenzunehmen.

Dank der Isotherm-Kammer in seiner Streetbox in Orbe gewährleistet Filipe die bestmöglichen Lagerbedingungen. Die Rosen aus Ecuador stammen aus milden Gegenden, da das Klima vor Ort fast das ganze Jahr konstante Temperaturen gewährleistet. „Die Temperaturveränderungen zwischen Sommer und Winter sind minimal, ähnlich wie das Frühjahr bei uns“, fügt Filipe, der stolz darauf ist, seinen Kunden eine Freude zu machen, hinzu.

Filipe bietet auf den Märkten der französischen Schweiz jeden Tag ab 6 Uhr morgens seine Rosen an; Dienstag in Yverdon, Mittwoch in Lausanne, Donnerstag in Orbe, Freitag in Fleurier oder Cossonay, Samstag in Lausanne oder Yverdon und Sonntag in Onex oder Genf. „Bis vor drei Wochen habe ich ungefähr eine halbe Stunde gebraucht, um meine Zelte aufzubauen. Heute geht es dank meinem Anhänger viel einfacher“, meint er. Es freut ihn auch, seine Kunden an mehreren Stellen in Orbe empfangen zu dürfen.

Vorteile der modularen Gestaltung von Streetbox:

Wenn „Hoffnung“ eine Rosenart ist, so ist es der Schubs von Filipes Onkeln, die sie zum Leben erweckt. Denn sie waren es, die Filipe mit Streetbox in Kontakt gebracht haben, als er die Baustelle in Chemin de Passon 2 in Orbe im Gewerbegebiet plante.

Die Einrichtungsarbeiten, die Filipe und sein Vater zwischen April 2012 und Januar 2013 in der Box Nr. 22 vorgenommen haben, ermöglichen ihm heute, diese Vorteile zu genießen:

  • ein mit Badezimmer ausgestattetes Büro in der oberen Etage; und
  • ein Raum als Showroom, Werkstatt und Rezeption im Erdgeschoss, inklusive einer Isotherm-Kammer für die Lagerung der Rosen.

Da sich der Laden in der Nähe des Freizeitzentrums URBAKIDS befindet, weist er eine ideale Lage auf, die der Halle aux Roses die Möglichkeit bietet, ihre Tätigkeiten zu entwickeln, vor allem auch die Eröffnung eines Franchising-Unternehmens in Ste-Croix im Februar 2014.

Der Autor dankt Filipe Chiquita für seine Verfügbarkeit und wünscht ihm, dass er weiterhin unsere Inneneinrichtung verschönert!

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